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Donnerstag, 8. November 2012

Eigentlich sollte hier das stehen, was ich jetzt fotografieren werde...



 

Business Plan Wettbewerb Stufe 1  
"UmDenkBAR schlicht(en)"  13. Januar 2009



Zusammenfassung:

Bedarf muss gesehen werden, für meine Dienstleistung...
Und ich sehe dringenden Bedarf für ein Umdenken bei Justitia!
Straftaten haben einen mehrjährigen Vorlauf.
Ich weiß, dass Menschen viele Jahre lang nicht gehört werden.
Niemand schlägt sofort auf einen anderen Menschen ein, niemand!
Erst wenn ein Mensch immer wieder erlebt, dass ihm keiner zuhört
Sucht er andere Wege, um endlich gehört zu werden!
Sein Lebensumfeld prägt JEDEN Menschen.
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Pausenlos zu hören: “Das will doch keiner wissen!“ macht wütend.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Umdenken bei  Justitia anzetteln!
Anfangen macht Spaß! Immer haben Menschen Neues gedacht.
Natürlich wird der Markt – andere Menschen – Juristen – zugreifen.
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Wer ist denn eigentlich der Markt? Oft sind `s die klugen Vordenker.
Einstein hatte auch keinen Markt, bevor er gehört wurde...
Tausende Menschen leiden unter dem, was durch Justitia geschieht.
Tausende grinsen über das, was bei Justitia geschieht.
Besser können wir es auf jeden Fall, MediatorInnen wissen das!
Eine Mediatorin, die seit Jahren erfolgreich eine Schrei(b)gruppe leitet
Weiß, dass schrei(b)en leise Schreie darstellt und Denken verändert.
Es gibt Bewegung im: „Das haben wir schon immer so gemacht!“
Ruhe kehrt in solche Gruppen und ein Denkprozess beginnt...
Bis bald! Alle Menschen können umdenken lernen. Kommen Sie!

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Am linken Rand lesen Sie von oben nach unten das Wort „Business-Plan-Wettbewerb“.
Ein Akrostichon ist oft ein Beginn für eine Schrei(b)gruppe. Das (b) steht dafür, dass zum Beginn der Gruppen, das mit den Kommenden Reden-Können eine ebenso hohe Priorität hat, wie das anschließende Schreiben.
Gute Helfer bei der Gruppenarbeit sind mir die unter www.gefühlsmonster.de zu Findenden.
Es sind Comicfiguren, die menschliche Gefühle bewusst machen. Gefühle bei mir erkennen, um gesund zu bleiben oder um sie ausdrücken zu können und im Anschluss daran hinterfragen und verändern zu können. Das brauchen Juristen ebenso, wie StraftäterInnen!




Dienstleistung:

Auf schlichte Art und Weise - das hat bei mir sehr viel mit Weisheit-erkeit zu tun - Fragen zum Thema Recht, Strafe, Rechtsprechung und Kommunikation im Kontext von Gerichtsverhandlungen müssen generell durchdacht werden und ein Umdenken muss vollzogen werden.  Es ist dringend an der Zeit, dass alle Beteiligten ein Miteinander lernen!
Ganz wichtig ist dabei das Beachten und Wahrnehmen der Emotionen aller Beteiligten, die im Anschluss eines Gerichtverfahrens zurückbleiben – belastet auseinander gehen.

DER Satz aus der Physik ließ mich ein halbes Jahrhundert lang dranbleiben!

Energie geht nie verloren, sie wird immer umgewandelt“

Diesen Satz wenden kluge Leute in ALLEN Lebensbereichen an und bereichern damit ihr Leben. Wir müssen dahin kommen, dass wir alle Menschen als gleich wertvolle Menschen betrachten, auch wenn uns das so manches Mal schwer fällt!

Wie kann eine StraftäterIn genauso wertvoll sein, wie ein verurteilender Richter?
 Es ist enorm wichtig, dass wir darauf achten, dass alle Menschen ihre Gefühle, die in einem Gerichtssaal verdrängt werden, ins normale Leben hinaustragen.
Eine Verhandlung löst  in jedem Menschen Gefühle aus.

Die Zivilisationskrankheiten in unserem Land nehmen rapide zu, auch unter Juristen.
Inhaftierte sind bereits Wracks, sonst hätten sie keine Straftaten begangen.
Dadurch entstehen unserem Land hohe Kosten.

Die Gefängnisse verursachen enorme Kosten für unser Land.
Die Rückfallquoten von Haftentlassenen sind groß; ich fand unterschiedliche Angaben ...
Die hohen Kosten sind auch hier deutlich sichtbar.

Menschen, mit denen ich in meiner  Schrei(b)gruppe arbeite, lernen, ihre Gefühle zu neutralisieren, gewaltlos mit sich selber und mit anderen Menschen Gespräche zu führen.
Sie kommen mit sich ins Reine und können dadurch auf die Gefühle ihres Gegenübers eingehen. Dadurch werden destruktive Kräfte in konstruktive Kräfte umgewandelt.

„Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus.“
Verstehen und Verstanden werden, damit Frieden entsteht. Harmonie in Gerichtssälen schaffen, damit eines Tages kein Mensch mehr kriminell sein muss, weil er schon dann gehört wird, wenn er um, Hilfe ruft.
Der Kundennutzen – Entspannungen im Miteinander durch die Entspannung der eigenen Erwartungshaltung. Daraus folgt ein gewaltloses Miteinander, das wir so sehr benötigen.




Konkurrenzdienstleistungen:

Hab ich nicht gefunden; wer traut sich schon an Justitia ran? Da muss schon eine ganz Verrückte kommen oder Eine, die das Dilemma durchschaut und die bin ich!



Alleinstellungsmerkmal:

Ich habe mit Juristen gelernt, obwohl ich aus einem völlig anderen Metier kam. Ich weiß also seitdem von etlichen Juristen, worunter sie leiden. Am 22.1.2009 beginne ich meine ehrenamtliche Tätigkeit als Jugendschöffin, um noch näher an Justizias Seite zu rücken.
Nur für Juristen!


Kundengruppen und Zielgruppen:

JuristInnen, gerne parallel PolitikerInnen, später, wenn ich erweitern kann, muss auch die andere Seite – Strafentlassene und deren Angehörige – mit ins Boot geholt werden. Aber das ist Zukunftsmusik...


Kundennutzen:

Nur das, was ich durchleuchte, kann ich verstehen! Welche JuristIn hat jemals ihre Gefühle versucht, zu durchschauen? Welche PolitikerIn hat das mit sich getan? Gefühlvolle Menschen werden in unserem Land noch immer zu TherapeutInnen geschickt, dabei sind Gefühle keine Krankheiten. Wer seine Gefühle zulässt, kann sich den ihm gegenüber Stehenden warmherzig ansehen und anerkennen.
Dadurch, dass JuristInnen StraftäterInnen liebevoll ansehen, bekommen diese die Chance, auch umzudenken. Meine 20 Jahre Erfahrung in der Psychiatrie, als Musik- und Gestaltungstherapeutin haben mir das immer wieder gezeigt. Je größer mein Denken wurde, desto veränderungswilliger wurden meine Gegenüber.


Nur auf diesem Wege können wir die unbefriedigende Situation in Justizias Wirkungsbereich verändern und enorme Kosten sparen, um sie in Sinn_bringende Arbeit zu investieren.

Wer lernt, freundliche Gedanken für sich und sein Gegenüber zu entwickeln – also die Verwicklungen, die sich im Laufe des Lebens um die freundlichen Gedanken, die JEDES Kind hat, gebildet haben, zu ent – wickeln, der hat es nicht nötig, wieder zum Strafäter, zur Straftäterin zu werden! Er/sie erlebt die Not nicht gehört zu werden nie wieder.

Da ich noch keinen eigenen Raum habe, komme ich gerne zu Ihnen. Ich freu mich über ihre Fragen, denn die erweitern meinen Horizont. Ich wünsche Ihnen alles Gute für 2009!

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Kurz und knackig, damit es auch gelesen wird...
2 Bewertungen des selben Textes...
Willst du das Ergebnis wissen?Von dem einen Bewertenden bekam ich 4 Punkte  von dem anderen für den selben Text 89 Punkte...

Ich wollte mit den Bewertenden ins Gespräch kommen. Das ging natürlich nicht, die mussten anonym bleiben...

Hat jemand noch ne Frage???

Und ich treffe immer mehr Menschen, die aufwachen und hinter die Kulissen in den Gerüchtsgebäuden schauen und nicht mehr schweigend gehen!
Ja, wenn ein Mensch mit ner Waffe einen anderen Menschen erschossern hat., dann ist der eindeutig der Mörder des Erschossenen udn da ist die Objektivität bereits am Ende...
Geboren ist auch dieser Mensch als hilfloses Babay - Gesellschaft, was hast du aus diesem Baby ge_MACHT?
Wie viele mit Wort- und anderen Waffen Verletzende können wir auf dieser einen Erde noch verkraften, bis es keine Menschen mehr gibt?

Gestern erhielt ich einen Brief. In dem Brief ein paar Zeitschriftenblätter aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung, mit diesem Titel:

**********  Ist heute, am 9. Oktober 2016 leider nicht mehr vorhanden...  **********



Darinnen wird die Realität beschrieben, die in den letzten Jahren viele Familien überlebt haben!



Hier ist der Artikel nachzulesen:
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/38745/Sein-Wille-geschehe

Tja, funktioniert auch nicht mehr... Nur noch für zahlende?





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Ich wunderte mich, dass hier noch kein Kommentar ankam - tja, jetzt hab ich sie verändert, die Einstellungen im Hintergrund...
Mal sehn, ob das der Grund war...
Mich freuen Mitschrei(b)ende, nur Mut!